Schlossökonomie Affing

Baron Marian Freiherr von Gravenreuth lädt zur Einweihung des neuen Westflügels der Schlossökonomie Affing ein.
Affings Mitte, das ist der Schloßplatz zwischen der barocken Kirche St. Peter und Paul, der Kapelle St. Michael und dem Gravenreuth`schen Wasserschloss und mit seinem Ökonomiehof der Güterinspektion Affing. Er wurde im 16./17. Jahrhundert von Freiherrn von Leyden erbaut.
„Die historische Atmosphäre des Platzes erhalten und den Neubau in das bestehende Ensemble einpassen“ – das war die wichtigste Vorgabe des Bauherren Baron Marian Freiherr von Gravenreuth.

Einige Eindrücke:


Gemeinsam haben der Architekt Manfred Lux und die asset bauen wohnen GmbH als Generalunternehmer und der Bauunternehmer Jakob aus Affing die Vorgaben für den Neubau harmonisch eingefügt und entschlossen umgesetzt. Mit engagierten und professionell arbeitenden Handwerkern aus der Region konnte dieses Projekt “Westflügel Schlossökonomie Affing” trotz schwieriger Baugrundverhältnisse in relativ kurzer Zeit realisiert werden.
Entstanden sind flexible Raumkonzepte auf 1.000m², die alle Ansprüche an moderne Wohn- und Gewerbeflächen erfüllen: Die Ladeneinheiten mit großen Schaufenstern und das Café sind vom Innenhof aus barrierefrei begehbar. Über einen Aufzug im Süden oder eine der beiden außenliegenden Treppen erreicht man die Büroebene im Obergeschoss und die Maisonette-Wohnungen im Dachgeschoss. Ein Laubengang erstreckt sich entlang der gesamten Ostseite des Westflügels und verbindet Alt- und Neubau.

Das zweigeschoßige Gebäude wurde ab der südlichen Wand der Tordurchfahrt komplett neu errichtet. Um das städtebauliche Ensemble beizubehalten, erhielt das neue Gebäude ein Satteldach (50°). Der Baukörper wurde äußerlich dem bestehenden Gebäude fugenlos angeglichen. Die Fensterachse im Obergeschoss entspricht dem des Altbaus. Lediglich die neue Aufteilung der Fensterfront im Erdgeschoss weicht vom Bestand ab.
Die barocken Korbgewölbe des ehemaligen Pferdestalls interpretierte der Architekt in Form einer gefalteten Geschossdecke. Massive Stützenpaare tragen die geneigten Decken. Wie seinerzeit das Gewölbe erzielt diese moderne Form des Tragwerks einen außergewöhnlichen optischen Effekt und ermöglicht große Fensteröffnungen zum Schießplatz.

Die weiten Außenanlagen von Landschaftsarchitekt Brugger laden zum Verweilen und zum Genießen ein und bieten genügend Parkplatzmöglichkeiten. Die gute Verkehrsanbindung auch an den AVV garantieren hohe Arbeits- und Wohn- und Aufenthaltsqualität.
Einige Büro- und Ladenflächen sind noch zu haben.